Hörtest

Die Rein-Ton-Audiometrie
Bei der Rein-Ton-Audiometrie geht es zuerst darum zu ermitteln, bei welcher Lautstärke Sie bestimmte Tonhöhen gerade noch so hören können. Dieses Verfahren wird auch als Hörscreening verwendet, um relativ schnell und sicher eine Aussage zu Ihrer individuellen Hörfähigkeit zu machen. Natürlich ist es wichtig, dass die Gehörgänge zuvor überprüft werden, damit keine Hörstörung aufgrund eines mit Cerumen (Ohrenschmalz) blockierten Gehörganges diagnostiziert wird.

Das hier gezeigte Audiogramm zeigt auf der X-Achse von links nach rechts die Tonhöhe, also die Frequenz in Hz (Hertz), benannt nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudlof Hertz, welcher als erster die elektromagnetischen Wellen nachweisen konnte. Auf der Y-Achse von werden von oben nach unten der Unterschied des Schalldruckes, welchere ein normal hörender 20-jähriger Mensch gerade noch so hört und dem vom Probanden benäötigten Schalldruck in dB (Dezibel) HL (Hearing Level) angegeben.
Das blaue Feld zeigt an, welchen Bereich für normallaute Kommjunikation verwendet wird und in welcher Frequenz und bei welchem Schalldruck sich die Grundtöne, die Vokale, die stimmvollen Konsonanten und die stimmlosen Konsonanten (Frilative) wiedergegeben werden.
Bei der Rein-Ton-Audiometrie geht es zuerst darum zu ermitteln, bei welcher Lautstärke Sie bestimmte Tonhöhen gerade noch so hören können. Dieses Verfahren wird auch als Hörscreening verwendet, um relativ schnell und sicher eine Aussage zu Ihrer individuellen Hörfähigkeit zu machen. Natürlich ist es wichtig, dass die Gehörgänge zuvor überprüft werden, damit keine Hörstörung aufgrund eines mit Cerumen (Ohrenschmalz) blockierten Gehörganges diagnostiziert wird.
Andere subjektive Verfahren das Gehör zu prüfen:
- Flüstertest
- Sprachaudiogramm (wird für einen Kostenbeitrag der IV/AHV/SUVA/MV benötigt)
- Lautheitsskallierung
- Reaktionsaudiometrie (Babies)
- Spielaudiometrie (Kleinkinder)
